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Die Einrichtung - Bildung von Anfang an

1. Vorstellung und Name des Trägers, Geschichte der Einrichtung

Die Kindertagesstätte „Am Zauberwald“ befindet sich in der Trägerschaft der Gemeinde Walkenried.

Nach der Eröffnung des Kindergarten im Sommer 1959 wurde aufgrund der vielen interessierten Kinder und Eltern eine Gruppe am Vormittag und eine weitere am Nachmittag angeboten.


Ende der 70-er Jahre wurde der Kindergarten umgebaut, jetzt konnten zwei Vorittagsgruppen und eine Nachmittagsgruppe betreut werden. In dieser Zeit ging man von der altersgetrennten Betreuung zur auch heute noch altersgemischten Gruppe über. Seit März 1993 erhalten die Kinder im Kindergarten ein gesundes Frühstück, dass von den Mitarbeiterinnen vorbereitet wird. Im September 2000 kann nach erfolgtem Umbau ,Modernisierung und Sanierung ein Kindergarten mit 75 Vormittagsplätzen seiner Bestimmung übergeben werden, im Jahr 2006 kommen die Betreuung ab dem 2 .Lebensjahr , Ganztagsplätze sowie die Hortbetreuung für Kinder ab der 1. Grundschulklasse hinzu. Am 01.07.2009 wird die Kita um eine Krippengruppe mit 15 Betreuungsplätzen erweitert. Von nun an führen wir die Bezeichnung Kindertagesstätte, da in unserem Haus Kinder im Alter von 1-10 Jahren betreut werden.


1.2 Betreuungsformen

Die Kita bietet verschiedene Betreuungsformen:

Krippe 1.- 3. Lebensjahr 7.00-14 Uhr 15 Plätze
Kiga ab dem 2./3. Lebensjahr 7.00-13.00 (14) Uhr 50 Plätze insgesamt
Kiga ab dem 3. Lebensjahr 7.00-13.00 (14) Uhr 10 Plätze
Kiga ab dem 2. Lebensjahr 7.00-17.00 Uhr 25 Plätze
Kiga ab dem 2. Lebensjahr 13.00-17.00 Uhr  
Hort ab 1. Grundschulklasse 13.00-17.00 Uhr 20 Plätze

 

1.3. Das Team
Schützend, helfend, fördernd und konsequent begleiten 14 Erwachsene (12 Pädagogen und 2 Wirtschaftskräfte) Tag für Tag Forscherdrang und Entdeckungsreisen der Kinder, ihre Spielfreude und ihre unbefangene Lust zu leben. Mehrere Praktikantinnen (Hauptchule, Realschule, Berufsbildende Schulen Sozialpflege, Fachschule Sozialpädagogik)erleben im Rahmen ihrer Ausbildung den pädagogischen Alltag in unserem Haus.

 

1.4. Die Kindertagesstätte als Ausbildungsort

Die Ausbildung zum/ zur staatlich anerkannten Erzieher/in und des/der Sozialassisten/ tin besteht aus einem schulischen und einem praktischen Teil. Wir sehen es als unsere Aufgabe, in unserer Kita Praxisstellen anzubieten, um so aktiv ,begleitend und unterstützend bei diesen Ausbildungen mitzuwirken. Wir übernehmen damit als Ausbilder eine Mit-Verantwortung für die Qualität der Ausbildung. Die Anforderungen an Erzieherinnen werden immer umfassender .Eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Fachschulen ist erforderlich.


2.Aufgaben der Einrichtung
2.1 Warum ist Kindergarten für Kinder wichtig?

Die Lebensbedingungen von Eltern und Kindern haben sich verändert. Im Gegensatz zu früher wachsen Kinder heute in sogenannten Kernfamilien (Vater, Mutter, Kind/er) auf. Dabei handelt es sich zunehmend um Wunschkinder/Einzelkinder, die im Mittelpunkt der Familie stehen. Mit der Aufnahme des Kindes in den Kindergarten vollzieht sich ein Loslösungsprozess von den Eltern, der zur eigenständigen Persönlichkeitsentwicklung des Kindes beiträgt. Die Besonderheit für das Kind im Kindergarten besteht darin, dass es sich nicht nur im Dialog mit dem Pädagogen, sondern ebenso im Dialog mit der ganzen Gruppe befindet. Das Kind erfährt sich in neuen sozialen Bezügen innerhalb der Kindergartengruppe und zu den Erwachsenen:

 

Nicht ich bin der Mittelpunkt, sondern ich bin ein Teil der Gruppe. Die Kinder können im Gruppengefüge, in der Kindergemeinschaft ihre Fähigkeiten und Kenntnisse anenden, erproben und erweitern. Um in ihrem Bedürfnis nach Aneignung der Umwelt und Selbständigkeit im gemeinamen Spielen und Handeln mit anderen Kindern nicht ständig auf Grenzen zu stoßen, brauchen Kinder ausreichend Raum zum Erpoben und Experimentieren. Sie brauchen die Verbundenheit und Auseinandersetzung mit den anderen Kindern zur eigenen Entwicklung. Sie erfahren, wie wichtig es ist und wie schön es sein kann, innerhalb der Gemeinschaft Beziehungen anzuknüpfen und Freundschaften zu schließen, Einfluß und Rücksicht aufeinander zu nehmen, zu helfen, zu streiten, zu verzeihen und zu warten. Die Kindergemeinschaft ist ein wichtiger Lernort für Demokratie und für die grundlegenden Werte und Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

 

Hier im Kindergarten erleben sich die Kinder tagtäglich unter Gleichen, die dieselben Rechte und Möglichkeiten haben.


3. Unsere pädagogischen Schwerpunkte

3.1. Unser Bildungsauftrag

Grundlagen unseres Bildungsauftrages sind: Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) §2 (1) Auftrag der Tageseinrichtungen


(1) Tageseinrichtungen dienen der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern .Sie haben einen eigenen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Tageseinrichtungen sollen insbesondere

  • Die Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken
  • sie in sozial verantwortliches Handeln einführen
  • ihnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten des einzelnen Kindes fördern
  • Die Erlebnisfähigkeit, Kreativität und Fantasie fördern
  • Den natürlichen Wissensdrang und die Freude am Lernen pflegen
  • Die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen erzieherisch fördern
  • Den Umgang von behinderten und nicht behinderten Kindern sowie von Kindern unterschiedlicher Herkunft und Prägung untereinander fördern


3.2. Wir sind ein offener Kindergarten

Die Weiterentwicklung elementarpädagogischer Konzepte ist seit Jahren ein aufregendes Thema.

 

Seit den Achtziger Jahren sind es engagierte Kindergartenteams die Bewegung in die Kindergartenarbeit gebracht haben. Offene Arbeit bedeutet auch die Herausforderung, sich auf Neues einzulassen, Neues zu wagen und bisher Bewährtes immer wieder zu hinterfragen.
Unser sozialpädagogischer Arbeitskreis führte an zwei Seminartagen im August 1994 eine Fortbildung zum Thema „Offene Kindergartenarbeit“ mit Axel Jan Wieland durch. Dabei wurde verstärkt deutlich, dass durch veränderte Lebensbedingungen und veränderte gesellschaftliche Bedingungen Kinder weniger Möglichkeiten haben eigene Erfahrungen zu sammeln ,Kindheit früher ereignete sich im wesentlichen draußen, auf der Straße ,am Bach, Feld oder Wald. Kinder waren unter Kindern und bewegten sich miteinander. Das freie, lebhafte Spielen und Bewegen hatte einen Mehrfacheffekt, der Bewegungsdrang wurde ausgelebt, es stellten sich Körperbeherrschung, Reaktionsvermögen sowie Ausdauer durch „soziales Lernen“ ein.

 

Die Spielgruppe war in der Regel altersgemischt. Von älteren Kindern zu lernen, gehörte dazu, sie gaben Spiele weiter und waren Vorbilder im Umgang mit Jüngeren. Mit zunehmendem Alter stieg auch die Entfernung zum Elternhaus, die die Kinder selbst bewältigen konnten. In der heutigen Kindheit kann das Umfeld im Wohnbereich für Kinder nur noch begrenzt Spiel- und Erfahrungsbereich sein. Besonders kleinere Kinder sind heute unbeweglich und an die Wohnung gebunden. Sie werden größtenteils durch Erwachsene an Orte gebracht, an denen ein Programm (Turnen, Singen, Spielen) stattfindet. Leider hat in unserer Zeit das Wort „Spielen“ einen negativen Beigeschmack, wir leben in einer Gesellschaft, die auf Leistung ausgerichtet ist. Aber - Spielen ist Lernen und das Spiel ist Haupttätigkeit des Kindes!


Was lernt ein Kind im Spiel?

Im Umgang mit Materialien z.B. lernt das Kind Beschaffenheit, Funktion und Gebrauch verschiedenster Dinge kennen und kann sich mit diesem Wissen Zusammenhänge erschließen.

 

Lernen im Elementarbereich ( Kindergarten ) vollzieht sich im Kontext von Bewegung, Handlung, Anschauung und Erfahrung.


Die Lernformen die hier in erster Linie wirksam werden, sind

  • Lernen durch Versuch und Irrtum,
  • Lernen durch Nachahmung,
  • Lernen durch Zusammenleben und Zusammenspielen,
  • Lernen am Vorbild.

 

Wir möchten dieses kindgerechte Lernen unterstützen, indem wir den Kindern Freiräume zum gemeinsamen Spielen geben und zum „Lernen durch handeln“( Auseinandersetzung mit einem Thema) anregen.


Neben drei großzügigen Gruppenräumen befinden sich im Untergeschoss der Kindertagesstätte eine offene Küche mit anschließender Kindercafeteria, ein großer Materialraum sowie ein Putzmittelraum. Im Obergeschoss stehen uns weiterhin ein Mehrzweckraum, der als Bewegungsraum genutzt wird sowie ein Kleingruppenraum zur Verfügung. Das Büro und der Mitarbeiterraum befinden sich ebenfalls im Obergeschoss.


Für unsere jüngsten Kinder ab dem 1. Lebensjahr haben wir uns aus pädagogischen Gründen bewusst für eine räumliche Trennung und Eigenständigkeit entschlossen. Wir sind der Meinung, dass diese Altersgruppe einen „geschützten“ Rahmen braucht und mit einer offenen Gestaltung überfordert wäre. Unsere Räume im Kiga-Bereich sind in Funktionsräume eingeteilt – ein Gruppenraum (blaue Tür) wendet sich mit seiner Einrichtung (Rollenspielbereich) überwiegend an die jüngeren Kinder ,ein zweiter Gruppenraum (rote Tür)bietet unendliche Möglichkeiten kreativ zu sein – ob an Staffelei , Bastelstraße , Schreibwerkstatt oder an der Werkbank – hier können sich die Kinder je nach Interesse kreativ betätigen. Der Mehrzweckraum im Obergeschoß wird als Turnraum genutzt und bietet mit Sprossenwänden, Bänken, Trampolin und vielfältigen Materialien ausreichend Bewegungsanlässe. Ein weiterer Kleingruppenraum mit Materialien zum Bauen und Konstruieren steht im Obergeschoß zur Verfügung, dieser Raum wird ab 13.30 Uhr auch als Hausaufgabenraum der Hortkinder genutzt.


Kinder wollen gestalten, erkunden, ausprobieren, aus Erfahrungen lernen, sich geborgen und angenommen fühlen. Wir haben Entscheidungsmöglichkeiten und Freiräume für Kinder erweitert und schaffen mit einer liebevollen und anregenden Raumgestaltung drinnen und draußen herausfordernde Lernbedingungen. Dazu haben die Kinder in der Freispielzeit die freie Wahl des Spielortes und der Spielpartner unabhängig von ihrer Stammgruppe, die sich täglich nach der 1. Freispielzeit zum Gruppenkreis zusammenfindet. Bitte beachten: Alle Angebote unseres Hauses sind eng an die Personalausstattung gebunden- bei personellen Engpässen können nicht alle Möglichkeiten genutzt werden.


3.3 Die Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit ist das übergreifende Ziel frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung. Die Kinder sollen sich neuen, unbekannten Anforderungen aufgrund einer stabilen Selbstsicherheit gewachsen fühlen, diese angstfrei aufgreifen und mit Interesse und Konzentration nach einer Lösung suchen und diese auch finden. Wir vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten jedes einzelnen Kindes möglich macht. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder lernen, sozial mit sich und ihrer Umwelt umzugehen. Dazu gehören die Achtung vor der Menschenwürde, Toleranz, Chancengleichheit und Solidarität, die für unsere Gesellschaft wesentlich sind. Die Kita legt damit ein Fundament für das Hineinwachsen der Kinder in die demokratische Gesellschaft.

 

3.4 Tagesablauf in der Kindertagesstätte Walkenried

Und so verbringen wir in der Krippe den Tag: Die Kinder erleben in der Krippengruppe einen Tagesablauf, der durch feste Zeiten und wiederkehrende Rituale strukturiert ist. Dies gibt ihnen zum einen Sicherheit und Orientierung und geht zum anderen auf den Körperrhytmus des Kindes z.B. Bedarf nach Nahrung, Bewegung, Anregung, Ruhe und Entspannung ein. Folgende wichtige Situationen erlebt ein Krippenkind jeden Tag in seiner Gruppe von Neuem:

  • ab 7.00 Uhr Ankommen und liebevolle, individuelle Begrüßung
  • Freispielzeit
  • gegen 8 Uhr gemeinsames Frühstück ( belegte Brote, Obst ,Gemüse, Joghurt, Milch, Saft , Tee)
  • 8.30 Uhr bis 8.45 Uhr Zeit zum Wickeln, für Hygiene und Körperpflege
  • gegen 8.45 Uhr Morgenkreis ,im Anschluss Angebote mit pädagogischen Schwerpunkten (Bilderbuchbetrachtung, Fingerspiele, Lieder, Kreativangebote, Spaziergänge ,Geburtstagsfeier, Ausflüge) oder Freispiel
  • 10.45 Uhr Aufräumzeit, Wickelzeit
  • gegen 11 Uhr Mittagessen mit anschl. Schlafenszeit
  • ab ca. 13.15 individuelles Aufwachen ,Anziehen ,Abholen und Verabschieden

 

Wir möchten Sie ermutigen jederzeit mit uns über Ängste, Sorgen oder die momentane Situation ihres Kindes zu sprechen. Gegenseitige Offenheit und Vertrauen sind wichtige Basis für eine gute Zusammenarbeit insbesondere in dieser Altersgruppe.


Der Tagesablauf der Kiga-Kinder sieht so aus:

Die Kita öffnet um 7 Uhr, im Frühdienst bereiten die Mitarbeiter ein ausgewogenes Frühstück vor, dass ab etwa 7.45 Uhr allen Kita-Kindern zur Verfügung steht . Zunächst ist ein Raum geöffnet (blaue Tür),bitte geben Sie ihr Kind dort ab .Mit zunehmender Kinderzahl wird auch der zweite Raum (rote Tür) geöffnet, die Kinder können zu diesem Zeitpunkt ihren Spielort frei wählen und zwischen diesen beiden Räumen wechseln.


Die Teilnahme am Frühstück ist ein wichtiger Teil unserer Konzeption und ein Baustein unserer pädagogischen Qualität. Hierbei steht der Umgang mit Lebensmitteln, das gegenseitige Helfen und das eigene Tun (Brot selbst schmieren, Rücksicht auf andere nehmen) im Vordergrund. Getränke stehen den ganzen Tag uneingeschränkt zur Verfügung. In der Zeit von 7.45 bis 8.45 Uhr frühstücken alle Kitakinder. Die jüngeren Kinder (2-3 Jahre) frühstücken gegen 8 Uhr in einer festen Gruppe innerhalb der Cafeteria. Sie sitzen stets am gleichen Platz und werden durch die gleiche Mitarbeiterin betreut-diese Kontinuität ist für diese Altersgruppe besonders wichtig. Bitte bringen Sie ihr Kind bis spätestens 8.30 Uhr in die Kita. Gegen 8.40 Uhr entscheiden sich die Kinder für einen Raum in dem sie bis zur Aufräumzeit spielen möchten. Gegen 9.20 Uhr geben 2-3 Kinder mit einem Xylophon in allen Räumen ein akustisches Signal, das den Beginn der Einräumzeit verkündet .Dabei werden die Kinder zum gemeinsamen Aufräumen angehalten um nach kreativem, ausgelassenen Spiel nun eine Phase der Konzentration vorzubereiten.


Danach treffen sich alle in ihren jeweiligen Stammgruppen zum Kreis. In diesem Kreis (ca. 20 min.) entscheidet sich jedes Kind für ein Angebot. Dies geschieht ,indem sie sich ein farbiges Holzperlenarmband nehmen und umtun ,jede Farbe bedeutet dabei einen anderen Bereich ; so bedeutet grün z.B. Raus gehen ,Rot –Bewegung, Gelb – Vorschulangebot für die zukünftigen Erstklässler, bunt- Kreativität (malen, basteln ,gestalten..) usw..

 

Die Mitarbeiter notieren dies im Gruppenheft. Meist bleibt in diesem Kreis auch noch Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen, zum Singen oder für ein Kreisspiel .Außerdem trinken die Kinder noch einmal gemeinsam Wasser. Die Kinder ordnen sich danach den jeweiligen Beschäftigungsangeboten zu. Diese konzentrierte Beschäftigungsphase dauert je nach Kinderzahl und Altersstruktur zwischen 15 und 45 Minuten (von ca. 9.45 bis 10.30). Donnerstag und Freitag steht nach dem Gruppenkreis das freie Spiel auf dem Programm. Das letzte Jahr vor der Einschulung hat bei uns einen besonderen Stellenwert: Unsere „Schlaufüchse“ - die ältesten Kitakinder der Einrichtung - werden am Donnerstag und Freitag in auf ihre Altersklasse ausgerichteten Angeboten zusätzlich gefördert. Fester Bestandteil sind dabei das Projekt „Ich –Du -Wir – wir sind die Schlaufüchse“, dass dem gegenseitigem, gruppenübergreifendem Kennenlernen und Zusammenwachsen der Vorschulkinder dient.


Weitere Projekte sind „Wir entdecken Walkenried“ sowie „Komm mit ins Zahlenland“. Mehrere Besuche in der Grundschule sowie gemeinsame Aktionen mit den Schulanfängern aus Wieda und Zorge gehören ebenso wie eine gemeinsame Abschlussfahrt und die Übernachtung in der Kita dazu. Nach Angebotsende (ca. 10.30 Uhr) stehen die Räume des Kindergarten nun wieder zum Freispiel bereit, bei gutem Wetter sind die Kinder nun grundsätzlich auf dem weitläufigen, naturnahen Außengelände. Während der Freispielzeit dürfen zusätzlich bis zu 10 Kinder ab dem 4. Lebensjahr unter Einhaltung fester Regeln allein auf das Außengelände. Bereits gegen 11.00 Uhr gehen die ersten Kinder zum Mittagessen, dass in mehreren Gruppen eingenommen wird. Die Ganztageskinder bis zum 5. Lebensjahr sowie Kinder bis zum 3. Lebensjahr, die bis 14 Uhr angemeldet sind und ein Schlafbedürfnis haben, gehen nach dem Essen zum Träumen in einen Gruppenraum. Ab 12 Uhr beginnt die Abholzeit für die Halbtagskinder und allmählich wird es still in unserem sonst so lebhaften Haus. Ab 13 Uhr spielen die Ganztagskinder und die Nachmittagskinder im Mäusegruppenraum (blaue Tür),die Kinder die bis 14 Uhr angemeldet sind halten sich im Hasengruppenraum (rote Tür) auf.


Um 13.30 Uhr findet für Ganztags-und Nachmittagskinder ein Gruppenkreis statt, im Anschluss daran führen die Mitarbeiter eine angeleitete Beschäftigung durch.


Ein Vesper steht für alle anwesenden Kinder in der Zeit ab ca. 15 Uhr zur Verfügung. Getränke stehen während der gesamten Betreuungszeit zur Verfügung. Ab 15.30 Uhr spielen die Kinder gruppenübergreifend.


…und so ist der Tagesablauf im Hort:

Die Kinder werden um 12.45 Uhr in der Grundschule von einer Mitarbeiterin abgeholt und zur Kita begleitet (freiwillige Leistung der Kita unter Vorbehalt).Die Hortbetreuung erstreckt sich über den Zeitraum von 13 -17 Uhr von Montags bis Freitags. Es umfasst die Versorgung mit einem warmen Mittagessen sowie einem Vesper, Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben sowie die Freizeitgestaltung am Nachmittag. Genutzt werden können dafür der eigene Gruppenraum mit funktioneller Kinderküche, ein Bewegungsraum, die Cafeteria, das weitläufige Außengelände sowie der Bauwagen auf dem Kupferberg.

  • 12.45 Uhr Abholen aus der Schule
  • Ca. 13 Uhr Ankommen in der Einrichtung
  • 13.15 Uhr gemeinsames Mittagessen in der Cafeteria
  • ca.13.30-15 Uhr fließende Hausaufgabenzeit für alle Grundschulkinder (betreutes Freispiel für alle Kinder)
  • ab 15.00 Uhr Vesper für alle anwesenden Kinder im Haus
  • ab 15.30 Uhr Zeit für gemeinsames Spiel
  • 17 Uhr Die Kita schließt.

 

Was kann der Hort für die Kinder leisten?

Der Hort ist ein Ort, an dem sich die Kinder stets willkommen und wohl fühlen können, ein Ort an dem sie kontinuierliche Sicherheit und Unterstützung durch vertraute Personen erfahren können und Spaß an der Gemeinsamkeit mit Gleichaltrigen haben.


Wichtig ist uns die Stärkung der praktischen, altersgerechten Lebensbewältigung, das erweitern und verfestigen des Demokratieverständnisses und des Verantwortungsbewusstseins. Der Hort stellt Ausgleich und Entspannung zur Schule dar. Nach dem langen Sitzen am Vormittag ist besonders die Bewegung das Mittel der Kinder, um Ärger, Stress und Anspannung abzubauen. Die Schule als solche und speziell die Erledigung der Hausaufgaben werden aber nicht ausgeklammert, denn beides gehört zum Lebensbereich der Kinder.

 

Die allgemeine Hausaufgabenzeit soll 45 min nicht überschreiten, um den Kindern genügend Zeit zum Abschalten von der Schule zu ermöglichen. Nach Absprache kann es vorkommen, dass Arbeiten zu Hause fertiggestellt werden müssen. Lesen, Auswendiglernen und andere Übungen müssen grundsätzlich zu Hause gemacht werden, da die dafür notwendige Ruhe und Konzentration im Hort nicht gegeben ist. Die Eltern sollten sich die erledigten Hausaufgaben grundsätzlich noch einmal ansehen, damit sie wissen, auf welchem Leistungsstand ihr Kind steht.


Bitte informieren Sie uns über eventuelle bestehende Krankheiten /Allergien , anstehende Klassenfahrten und Schulausflüge oder über verspätetes Eintreffen im Hort durch Arbeitsgemeinschaften .Bei kurzfristiger Erkrankung ihres Kindes oder wenn ihr Kind einmal nicht mit in den Hort kommen soll, informieren Sie uns bitte telefonisch bis spätestens 9 Uhr des betreffenden Tages.

 

Für alle uns anvertrauten Kinder, ob in Krippe , Kiga oder Hort gilt ,bitte bringen Sie ihr Kind regelmäßig und am Vormittag bis spätestens 8.30 Uhr. Kommen Kinder regelmäßig später oder werden nur unregelmäßig in die Kita gebracht ,können sich trotz aller Bemühungen unsererseits nur schlecht Kontakte finden und es fällt ihnen schwer ein Teil der Gruppe werden. Sie geraten dann leicht in eine Außenseiterposition. Geeignete Kleidung, die auch schmutzig werden „darf“, ausreichend der Jahreszeit angepasste Wechselwäsche sowie fest sitzende Hausschuhe sind ebenfalls unerlässlich.

 

4. Das Eingewöhnungskonzept der Kita

Wir wenden das vom Berliner Infans-Institut (Hajo Laewen und Beate Andres) entwickelte Berliner Eingewöhnungsmodell an. Dort gilt: erst wenn die Erzieherin ein Kind in einer Notsituation erfolgreich trösten kann, ist das Kind zufriedenstellend eingewöhnt. Erst dann kann das Kind in Ruhe und mit der nötigen Gelassenheit seinen verschiedenen Interessen und Beschäftigungen nachgehen.

  • Nehmen Sie sich bitte Zeit für die Eingewöhnung je nach Alter mindestens 2- 4 Wochen /im Krippenalter 4-6 Wochen
  • Die Eingewöhnung sollte mit einer vertrauten Bezugsperson erfolgen
  • 4 Tage Grundphase: An vier Tagen kommt die Bezugsperson mit dem Kind in die Kita, möglichst immer zur selben Zeit, bleibt zirka eine Stunde mit dem Kind im Gruppenraum und geht danach mit dem Kind wieder nach Hause. Die Eltern sollten ihr Kind auf keinen Fall drängen, sich von ihnen zu entfernen, es jedoch auch nicht festhalten. Ihre Aufgabe ist es, für das Kind einen „sicheren Hafen“ (Basis) zu bilden .Deshalb sollten sie nicht lesen oder mit anderen Kindern spielen, sondern ihrem Kind das Gefühl geben, dass sie jederzeit für es da sind.
  • Trennungsversuch am fünften Tag: Ziel: vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungsphase. Einige Minuten nach Ankunft im Gruppenraum und Kontaktaufnahme zur Bezugserzieherin verabschiedet sich die Mutter oder Vater vom Kind, verlässt zügig den Raum und bleibt in der Kita. Die Reaktion des Kindes ist Maßstab für die Fortsetzung oder den Abbruch des Trennungsversuches und den weiteren Eingewöhnungsprozess. Die erste Trennung dauert je nach Alter zwischen 30 min und 1 Stunde.
  • Kürzere Eingewöhnungszeit von zirka 6 – 8 Tagen (Trennungsversuch am fünften Tag positiv -überwiegend bei älteren Kindern, Trennungszeit wird allmählich ausgedehnt)
  • Längere Eingewöhnungszeit von ca. 2- 3 Wochen (Trennungsversuch am fünften Tag heftige Reaktion des Kindes hat eine längere Eingewöhnungszeit zur Folge, weiterhin Begleitung durch die Bezugsperson bis ein erneuter Trennungsversuch stattfindet)
  • Schlussphase und Ende der Eingewöhnung
  • Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als sichere Basis akzeptiert, beim Weggang der Mutter oder des Vaters protestiert, sich aber trösten lässt und danach in guter Stimmung spielt.
  • Die Bezugsperson hält sich nicht mehr in der Kita auf, ist aber jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht.

 

Für die Aufnahme benötigen wir eine Gesundheitsbescheinigung vom Arzt, aus der hervorgeht, dass keine Bedenken gegen einen Kindergartenbesuch vorliegen. Weiterhin findet ein ausführliches Aufnahmegespräch zwischen Eltern, Bezugserzieherin und Leiterin statt, in dem wichtige Fragen von beiden Seiten geklärt werden können.


Aus Erfahrung wissen wir, dass nicht nur Kinder Schwierigkeiten beim Loslösen vom Elternhaus haben, sondern auch die Eltern beim Loslassen ihres Kindes. Eltern wissen oft nicht genau, was mit ihrem Kind im Kindergarten passiert. Deshalb bieten wir allen neuen Eltern vor der Aufnahme einen Besuch, ohne das eigene Kind, im Kindergarten an. Hier hat man die Möglichkeit den Tagesablauf näher kennenzulernen.


Für einen reibungslosen Ablauf im Kindergarten sind Regeln und Absprachen trotz des großen Freiraums notwendig. In unserem Kindergarten soll es möglichst wenige, aber klare und für die Kinder nachvollziehbare Regeln geben. Die Folgen einer Regelverletzung sollen den Kindern klar sein.


Die Aufsichtspflicht des Kindergartenpersonals beginnt mit dem morgendlichen Anmelden des Kindes bei einer Mitarbeiterin und dem Eintragen in die Gruppenliste an der Gruppenraumtür (nur Kiga) und endet mit der Übergabe des Kindes an die Erziehungsberechtigten oder seine Beauftragten.

 

5 .Zusammenarbeit mit den Eltern

Es ist notwendig, durch regelmäßige Kontakte, ein Klima gegenseitigen Vertrauens herzustellen und sich wechselseitig über die Situation des Kindes zu Hause und im Kindergarten zu informieren. Aus diesem Grund finden Elternabende und gemeinsame Unternehmungen mit Eltern und Kindern statt.

 

Halbjährlich bieten wir Gespräche an, in denen wir uns mit Ihnen gemeinsam ausführlicher über die Entwicklung des Kindes austauschen können. Am ersten Gruppenelternabend im Kindergartenjahr wählen die Eltern aus ihrer Gruppe zwei Elternvertreter.


Gemeinsam mit den Vertretern der anderen Gruppen bilden sie den Elternrat der Einrichtung .Diese Eltern haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unterstützung im Sinne des Kindergarten zu leisten und in ständigem Austausch mit den Mitarbeitern zu stehen.


Sie wollen andere Eltern motivieren, aktiv mitzuwirken z.B. Feste und Ausflüge mit zu planen und daran teilzunehmen. Beim Umgang miteinander (Mitarbeiter und Eltern) wünschen wir uns ein offenes Verhältnis und einen guten Willen auf beiden Seiten. Im Laufe des Kindergartenjahres bieten wir die Möglichkeit einen oder mehrere Tage nach Absprache mit dem Kigateam im Kindergarten zu hospitieren. Einmal im Monat kann eine Familie mit ihrem Kind im Kindergarten frühstücken. Die Anmeldeliste dazu finden Sie an der Pinnwand im Eingangsbereich.


Im monatlich erscheinenden Elternbrief informieren wir über Veranstaltungen im Kiga, das zusammen „Leben“ und zusammen “Lernen“.


6. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Im Interesse der Familien und Kinder arbeiten wir mit folgenden Institutionen zusammen:

  • Erziehungsberatungsstelle (Landkreis Osterode)
  • Gesundheitsamt (Landkreis Osterode)
  • Heilpädagogische Einríchtungen der Lebenshilfe
  • Grundschule Walkenried
  • andere Kindergärten

 

7. Zusammenarbeit im Team

Einmal wöchentlich trifft sich das Team für 2 Stunden außerhalb der Kindergartenzeit zur Dienstbesprechung.


Die Mitarbeiter der Kita Walkenried nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, bis zu 2 mal im Jahr finden Studientage statt, an denen die Einrichtung geschlossen ist


8. Das Kindergarten-ABC

  • Abholen - vormittags ab 12-14 Uhr,
  • Absprachen –informieren, wenn sich etwas ändert z. B. beim Abholen, Telefonnummern, Adressen
  • Anmelden-täglich in Liste in der Gruppenraumtür eintragen (nur Kigakinder)
  • Bewegung -für Kinder sehr wichtig
  • Cafeteria –bietet gesundes Essen und Getränke stehen den ganzen Tag zur Verfügung
  • Draußen -spielen-nach Absprache bis zu 10 Kinder auch allein
  • Essengeld –Frühstück+ Getränke : 12,60Euro pro Monat
  • Frühstück + Mittag +Getränke: 47,00 Euro
  • Ganztagsversorgung: 54,70,- Euro
  • Vesper: 8,90 Euro
  • Erfolgserlebnisse -brauchen Kinder, Bastelarbeiten nicht perfekt, aber selbst gemacht
  • Freies Spiel -Bedürfnis der Kinder, dient der Persönlichkeitsentwicklung ,sollte 2/3 des Kitatages einnehmen
  • Ferienzeiten -zwischen Weihnachten und Neujahr (1 Woche) und im Sommer (2 Wochen )
  • Frühstück -Eltern und Geschwisterkinder können gemeinsam mit dem Kindergartenkind im Kindergarten frühstücken, Erwachsene zahlen 2,- Euro ,Kinder 0,55 Euro
  • Förderverein- sehr wichtig zum Wohle der Kinder, Eltern und Erzieher
  • Geburtstage – werden in der Gruppe gefeiert
  • Gummistiefel -sollten mit Namen gekennzeichnet im Kindergarten vorhanden sein
  • Hausschuhe -müssen gekennzeichnet im Kindergarten sein (keine Latschen)
  • Hospitieren -nach Absprache
  • Information -Pinnwände und ablagen der Kinder ,Elternbrief, Homepage der Kita
  • Jahreszeiten -Kleidung entsprechend der Witterung wählen
  • Krankmeldung- im Krankheitsfall anrufen
  • Lernen – hauptsächlich über das Spiel des Kindes
  • Mitarbeit- der Eltern immer willkommen!
  • Neue Kinder -werden bei verfügbaren Plätzen über das ganze Jahr aufgenommen
  • Naturspielplatz -entsprechende Kleidung
  • Notfall -Kindergarten informieren (z.B.bei Verspätung durch Unfall)
  • Öffnungszeiten –7.00 Uhr -17.00 Uhr,
  • Ordnung -muß sein!!
  • Planung -kann sich ändern
  • Q - ???
  • Regeln –zum reibungslosen Ablauf notwendig
  • Toiletten -sollten Kinder selbständig benutzen
  • Unfälle -unser Vorgehen > Benachrichtigung der Eltern, gegebenenfalls Unfallarzt
  • Unternehmungen- Abschlussfahrt der Schulanfänger, Ausflüge, Bahnfahrt usw.
  • Vertrauen -sollte zwischen Eltern und Erziehern bestehen
  • Waldtag – Donnerstags
  • X -???
  • Y -???
  • Zahnpflege –Wir unterstützen die häusliche Erziehung durch regelmäßige Zahnputzwochen (einmal im Quartal), Besuche der Vorschulkinder beim örtl. Zahnarzt, Kooperation mit dem Gesundheitsamt sowie durch gesunde Ernährung

 

 

Quellenverzeichnis

  • Schriftenreihe zur kommunalen Sozial-,Jugend- und Gesundheitspolitik Landeshauptstadt Hannover, Fachprogramm Kindertagesstätten Teil 4
  • Offener Kindergarten konkret - GerhardRegel / Axel J.Wieland
  • Mut machen zur gemeinsamen Erziehung -Zeitgemäße Pädagogik im offenen Kindergarten - Joachim Büchsenschütz, Gerhard Regel
  • Niedersächsisches Gesetz-und Verordnungsblatt 49.Jahrgang Nummer 18
  • Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG)
  • Konzeption der Kita-Schlewecke 1993
  • Der rote Faden-Kindertagesstätte Ermelinghof/Hamm
  • Pädagogisches Konzept der KitaKissenbrück

 

 

Diese Konzeption wurde am 3.und 4.11.1995 erstmalig erstellt, sie ist die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit:

Voraussetzung ist aber auch, dass sie kontinuierlich überdacht, überarbeitet und aktualisiert wird:

1. Aktualisierung März 1998

2. Aktualisierung Januar 2003

3. Aktualisierung Juni 2004

4. Aktualisierung August 2011

5. Aktualisierung Juli 2013

6. Aktualisierung November 2015

 

Eine Institution ohne Entwicklung ist wie ein Fisch ohne Wasser“

 

Krenz, Armin, Dr. phil.
seit 1985 Mitinhaber des außeruniversitären "Instituts für angewandte Psychologie und Pädagogik" (IFAP) in Kiel. (Mitglied in der deutschen Gesellschaft Für Qualität - DGQ).
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Arbeitsfeld der Elementarpädagogik. Entwickler des "situationsorientierten Ansatzes in der Elementarpädagogik"

 

 

 

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